Motoröl für LKW 5W30 15W40 ...

LKW Motoröl

VISKOSITÄT:
SAE 5w30  
SAE 5w40   SAE 10w30   SAE 10w40   SAE 15w40   SAE 20w50

Motoröle müssen in LKW Motoren höheren Belastungen standhalten, als es in PKW Motoren der Fall ist. Die Viskosität von LKW Motorenöl ist zumeist höher als bei einem PKW. SAE Klassen im Hochtemperaturbereich von 40, 50 oder 60 sind gebräuchlich. Erst die neueren Nutzfahrzeuge verwenden Leichtlauföle mit SAE 5W30. Für die Freigabe gelten die API Spezifikationen und ACEA Sequenzen E4, E6, E7 und E9. Auch für LKWs gibt es teils OEM-Spezifikationen. Typische  Spezifikationen kommen von Volvo, Scania, Mercedes-Benz, Renault und MAN. Sie finden bei uns diese Hochleistung Motoröle in 20 Liter Kanister bis hin zu 200 Liter Fässer.

HÄUFIGE SUCHBEGRIFFE:
Addinol Motoröl  
ACEA E6   ACEA E7   ACEA E9   Eurolub Motoröl   Wectol Motoröl

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  1. WECTOL Motoröl 15W40 Eco 7000 15W-40
    ab 69,99 €
    3,50 € / 1 L
  2. WECTOL Motoröl 5W30 Eco 9500 5W-30
    ab 84,00 €
    4,20 € / 1 L
  3. Eurolub Motoröl 10W40 Supermax
    ab 84,99 €
    4,25 € / 1 L
  4. Eurolub Motoröl 5W30 Lowcargo 5W-30
    ab 31,49 €
    6,30 € / 1 L
  5. Eurolub Motoröl 10W40 Multicargo 10W-40
    ab 74,99 €
    3,75 € / 1 L
  6. ADDINOL Motoröl 10W30 Professional 1030 CK-4
    ab 90,95 €
    4,55 € / 1 L
  7. ADDINOL Motoröl 5W30 Professional 0530 E6/E9
    ab 28,95 €
    5,79 € / 1 L
  8. ADDINOL Motoröl 15W40 Professional 1540 E9
    ab 69,95 €
    3,50 € / 1 L
  9. WECTOL Motoröl 10W40 Eco 8000 10W-40
    ab 69,00 €
    3,45 € / 1 L
  10. ADDINOL Motoröl 15w40 Professional 1540 CK-4
    ab 92,45 €
    4,62 € / 1 L
  11. ADDINOL Motoröl 10W40 Professional 1040 E9
    ab 74,95 €
    3,75 € / 1 L
  12. WECTOL Motoröl 20W20 Eco 2000 20W-20
    ab 69,00 €
    3,45 € / 1 L
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KANN MAN MOTORÖL MISCHEN?


Es gibt unter den Motorenölen viele unterschiedliche Produkte der verschiedensten Hersteller. Daher ist die Frage ob sich diese Öle mischen lassen durchaus berechtigt. Wie bei allen Anwendungen in denen Schmierstoffe eingesetzt werden, sollten die vorgegebenen Leistungsmerkmale der einzelnen Fahrzeughersteller beachtet werden. Sobald das Öl die geforderten Leistungsmerkmale erfüllt oder übertrifft und für das gleiche Motorkonzept entwickelt wurde, können Sie die Öle miteinander mischen, egal ob es sich um synthetische oder mineralische Motorenöle handelt.

Da Motoröl sehr starken Belastungen und Chemischen Einwirkungen ausgesetzt ist, muss das Öl regelmäßig gewechselt werden. Daher empfiehlt es sich das gesamte Motoröl zu wechseln um den Service Aufwand nicht unnötig zu erhöhen.


WIE LANGE IST MOTORÖL HALTBAR?


Das lässt sich pauschal nur schwierig beantworten, da verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Unter anderem hängt die Haltbarkeit der Motoröle von der Lagerung und der Additivierung der Öle zusammen. Grundsätzlich geben einige Hersteller die Haltbarkeit ihrer Öl mit durchschnittlich 3-5 Jahren an. 

Dabei sollte allerdings auf eine trocken und saubere Umgebung zwischen 5C° und 28C° bei konstanter Temperatur geachtet werden. Wenn der Kanister oder die Dose bereits einmal geöffnet wurde, kann durch Temperaturunterschiede Luft ein oder aus dringen und damit auch Staubteilchen die zur Qualitätsmiderung im Öl führen.

Ein weitere Faktor, bei der Haltbarkeit von Motorenöl, sind die dem Öl beigefügten Additive. Diese Zusätze verbessern unter anderem die Kaltstarteigenschaften oder auch den Verschleißschutz. Allerdings können diese Additive, die auch Teile von Kupfer und Eisen enthalten, in Verbindung mit Wasser, mit der Zeit den Oxidationsprozess in gang setzten und so den Qualitätsverlust weiter erhöhen. 


WAS BEDEUTET "VISKOSITÄT"?


Die Viskosität beschreibt die innere Reibung von Flüssigkeiten und gibt Auskunft über das Fließverhalten bei niedrigen und hohen Temperaturen.

Die HTHS-Viskosität (High Temperature High Shear Rate) – dynamische Viskosität – wird gemessen in Millipascal-Sekunden (mPa*s) bei 150 °C und unter sehr hoher Scherbeanspruchung 106 s-1. Sie beschreibt das Verhalten des Schmierstoffes unter Betriebsbedingungen an der Zylinderwand bzw. im Pleuel- oder Kurbelwellenlager.

Low HTHS: 2,9-3,5 mPa*s = abgesenkte HTHS-Viskosität, erlaubt niedrigen Kraftstoffverbrauch. High HTHS: > 3,5 mPa*s = hohe HTHS-Viskosität, hoher Verschleißschutz.

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Was bedeuten die einzelnen Viskositätsklassen?

Nach SAE J300 (Society of Automotive Engineers) werden die Viskositätsklassen von Motorenölen festgelegt. z. B. SAE 10W40: Die Zahl vor dem W steht für die Viskosität bei niedrigen Temperaturen; je kleiner der Wert vor dem W, desto dünnflüssiger ist das Öl bei niedrigen Temperaturen (das „W“ steht für Winter). Die Zahl nach dem W steht für die Viskosität bei hohen Temperaturen; je größer die Warmviskosität, desto belastbarer ist das Öl bei hohen Temperaturen. Um eine Verwechslung von Motoren- und Getriebeölen zu vermeiden, werden die Viskositätsklassen für Getriebeöle nach SAE J306 festgelegt (z. B. SAE 75W90).

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Temperatureinsatzbereich für Motorenöle

Motoröl

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Bitte beachten: Die angegebenen Daten können Änderungen unterliegen. Betriebsvorschriften des Herstellers beachten. Durch Weiterentwicklung von Produkt und Produktion bedingte Datenänderungen bleiben vorbehalten. Diese Angaben sollen das Produkte beschreiben und haben somit nicht die Bedeutung, bestimmte Eigenschaften zuzusichern. Eine Verbindlichkeit kann hieraus nicht abgeleitet werden.


WAS BEDEUTET "SAPS-LEVEL"?


Das SAPS-Level definiert den Inhalt von Sulfatasche, Phosphor und Schwefel in Motorenölen.

Low SAPS – streng limitierter Anteil an Sulfatasche (<0,5%), Phosphor (0,05%) und Schwefel (<0,2%). Mid SAPS – limitierter Anteil an Sulfatasche (<0,8%), Phosphor (0,07-0,09%) und Schwefel (<0,3%). Full SAPS – keine Limitierung von Sulfatasche, Phosphor und Schwefel.


WAS IST "API"?


Die API-Klassen (American Petroleum Institute) beschreiben die amerikanischen Anforderungen und Qualitätskriterien an ein Motoren - oder Getriebeöl.


WOFÜR STEHT "ACEA"?


Da sich Betriebsbedingungen und Motorencharakteristik in Europa gegenüber Amerika grundsätzlich unterscheiden, hat die ACEA Organisation (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles) seit 1996 ein eigenes Klassifikationssystem eingeführt. Es basiert auf den API-Klassifikationen, fokussiert jedoch mehr die besonderen Schmierstoffanforderungen der Motoren in europäischen Kraftfahrzeugen sowie die jeweils gültigen EURO-Emissionsvorschriften.

Weiterhin gehört dazu das Bestehen von Testläufen in definierten europäischen Prüfmotoren. Die aktuelle ACEA unterteilt in A-Sequenzen (A1, A3, A5) für PKW-Benzinmotorenöle, in B-Sequenzen (B1, B3, B4, B5) für PKW-Dieselmotorenöle, in C-Sequenzen (C1, C2, C3, C4) für Motorenöle mit limitiertem SAPS-Level sowie E-Sequenzen (E2, E4, E6, E7, E9) für LKW-Dieselmotorenöle.


WAS SIND "FUEL-ECONOMY" MOTORENÖLE?


Unter einem Fuel-Economy-Motorenöl versteht man ein Öl, das einen niedrigen Kraftstoffverbrauch ermöglicht.